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Mit diesen Fotografie-Tipps für natürlich schöne Fotos möchte ich Dich in die Reportagefotografie einführen. Ein Fotografie-Stil der in Deutschland noch gar nicht so bekannt ist.

Dabei ist es viel einfacher, auf diese Art und Weise schöne Fotos zu machen – statt Deine „Modelle“ mit Anweisungen in unnatürliche Posings zu zwingen.

Lass Dich auch überraschen, welche Kamera ich dabei benutzt habe!

Und auch welchen groben Fehler ich bei dieser Reportage eigentlich gemacht habe.

Schöne Fotos bei der Einschulung

Gerade bei der Kinderfotografie eignet sich die Reportage-Fotografie ganz hervorragend. Das geht im Alltag auch im kleinen Stil für 15-30min und muss nicht immer gleich ein ganzer Tag sein, wie ich es in der Hochzeits-Fotografie praktiziere.

Ich habe hier die Einschulung von unserem Sohn Moritz an seinem ersten Schultag fotografiert. Dabei zeige ich Dir mit praktischen Beispielen und über 100 Bildern, auf was Du achten solltest, um tatsächlich zu schönen Fotos zu kommen. Die Fotos zeige ich Dir in 4 wundervollen Bilder-Galerien, die fast aussehen wie eine Bildercollage.

Die Reportage war eigentlich noch umfangreicher, aber ich habe mich hier in diesem Beitrag auf die Kinderbilder mit Moritz fokussiert. Es sind nicht nur Einschulungsbilder mit Schultüte, sondern es ist eben eine Reportage -auch mit lustigen Kinderbildern– über den ganzen Tag.

Im Vorfeld hatte Natascha fleißig eine hübsche Schultüte und die liebevolle Deko gebastelt, sodass farblich auch alles prima zusammenpasst. Das freut natürlich auch mein Fotografenherz mit der Liebe zu Detailfotos.

Ich denke, ich kann Dir nun einige spannende Fotografietipps für schöne Fotos und Inspirationen zum Umgang mit Deiner Spiegelreflexkamera (DSLR) geben. Ich zeige Dir anhand zahlreicher Kinderbilder und Details, wie Du schöne Bilder selber machen kannst, um schneller & besser mit Deiner Spiegelreflexkamera fotografieren zu lernen:

Tipp #1: Reportagefotografie mit Kindern – Was soll denn das?

Eine Reportage kennst Du vielleicht eher aus den Bereichen Politik und Kultur. In der klassischen Fotografie hat sich aber auch einiges verändert – wie so oft durch die Trends aus den USA.

Ich habe die Reportagefotografie im Bereich der Hochzeitsfotografie von den Kollegen auf der anderen Seite des großen Teiches kennengelernt. Wie immer sind uns die Amerikaner auch in der Fotografie um ein paar Jahre voraus.

Die langweilig gestellten Bilder, bei denen ein Brautpaar einen Baum schmachtend umschlingt, gibt es zwar leider immer noch zu Hauf. Aber das ändert sich gerade …

Größere Bilderansicht?

  1. Halte evtl. Dein Smartphone oder Tablet quer. Im breiten Bildschirm sind die Bilder größer – oder-
  2. Durch Anklicken eines Bildes kommst Du in die Großansicht und kannst die Bilder mit Pfeiltasten im Bild durchblättern.

Trends aus Amerika

Modernere Fotografen folgen dem Stil der Amerikaner, was zu viel natürlicheren Fotos führt. Natürlich deshalb, weil die Gäste des Events einfach so fotografiert werden, wie sie ungezwungen auf dem Event agieren. Sie unterhalten sich, sie lachen, sie staunen. Und die Kinder spielen auch miteinander.

D.h. es gibt für Dich als Fotografen unendlich viele echte Situationen, die Du festhalten kannst und fast von alleine natürlich schöne Fotos bekommst.

Wechsle dabei auch ab zwischen Hochformat und Querformat, um die Story auch bei der Bildpräsentation (siehe meine 4 Fotogalerien hier im Beitrag) aufgelockerter gestalten zu können. Natürlich kannst Du auch in der Bildverbesserung am Computer in manchen Fällen aus einem Querformat noch ein Hochformat machen.

Nochmal.

Wechsle zwischen den beiden Formaten und habe schon die Bildercollage vor Deinem geistigen Auge. Anfangs habe ich da nicht genügend darauf geachtet. Und so wurde dann die Bildpräsentation der Collage zu steif. Meine jetzigen Collagen wirken durch den Einsatz beider Bildformate viel aufgelockerter!

Auch ausreichend Detailaufnahmen von typischen Dingen solltest Du nicht vergessen. So bringst Du genug Abwechslung in die Gesamt-Bildkomposition.

Die Bilder habe ich dann perfekt in der jeweiligen Galerie zueinander passend angeordnet. Passend heisst in diesem Falle, einen guten Mix aus Hoch- / Querformat und Gesamt- / Detailansichten.

Und dabei konstruiere ich dann auch eine chronologisch richtige Geschichte – mit Bildern die eben nicht genau in dieser Reihenfolge entstanden sind. Aber von außen betrachtet genauso einen Sinn ergeben.

Diesen Punkt solltest Du nicht unterschätzen und nimmt auch gar nicht so wenig Zeit in Anspruch. Gibt aber ein viel harmonischeres Gesamtbild – ähnlich wie auch bei einer Bildercollage.

Die Fotoreportage hält ein Event (ob Hochzeit oder Einschulung) so fest, wie es war. Ohne dabei Personen in gestellte Positionen zu zwingen. Der Reportage-Fotograf hält sich dabei eher im Hintergrund und hält den Tag so in Erinnerung, wie er tatsächlich war.

Dabei ist es wichtig, bestimmte „Schlüsselereignisse“ vorauszuahnen und fotografisch festzuhalten. Nicht so leicht, wenn man nicht weiß, was bei einer Einschulung evtl. alles so geschieht.

Was Du machen kannst, wenn Du die Abläufe nicht kennst

Wenn ich auf Hochzeiten unterwegs bin, kenne ich natürlich die Abläufe in und auswendig. Evtl. auch durch das zusätzliche Briefing des Weddingplanners.

Dabei kann ich mich dann auch schon im Vorfeld rechtzeitig an der richtigen Stelle positionieren und auf die Situationen für herausragende Fotos lauern (z.b. Ringübergabe). Bei der Einschulung wusste ich nicht was geschehen wird…

Nun, wie bin ich daher an diese Reportage herangegangen?

Ganz einfach!

Ich habe in der Schule die Zeit, in der die Kids ihre erste Schulstunde genießen durften, einige Detailaufnahmen typischer Schulelemente gemacht. So konnte ich diese Detailbilder dann geschickt in die Bildercollagen einfließen lassen:

Wie wohl bei Einschulungen üblich, durften alle Eltern 10min mit ins Klassenzimmer. Ich habe darauf geachtet, genügend Bilder von Moritz allein zu bekommen, um sie hier für meine Geschichte zeigen zu können.

Schau Dir auch an, was Wikepedia zur Reportage-Fotografie sagt:

„Diese Art der Fotografie ist gekennzeichnet durch:

  1. Zeitlichen Bezug zur Abfolge eines Ereignisses,
  2. das Bemühen um Authentizität,
  3. Erzählcharakter zusammen mit anderen Methoden der Reportage“

Ich gebe es zu. Manchmal schummle ich auch ein wenig in der Abfolge bei der Reportagefotografie, wenn Dinge zu schnell hintereinander geschehen. Dann fotografiere ich im Nachhinein nochmal Details oder ähnliche Situationen und mische sie dann in der Bildpräsentation an der chronologisch passenden Stelle einfach dazwischen.

Ja richtig!

Ich gehe dann teilweise nochmal eine Strecke zurück, um noch die „Anfangsbilder“ nachzustellen. Dies passiert sehr oft, weil sich eine Teilgeschichte evtl. erst an einem späteren Zeitpunkt ergeben hat. Und dann konstruiere ich die Geschichte rückwärts – zeige sie in der Bildercollage aber natürlich vorwärts.

Schau Dir mal ganz genau die 4 Bildergalerien an. Du wirst nicht merken, dass ich überall „geschummelt“ habe.

Tipp #2: Ungestellte schöne Fotos – Warum Dein Kind nicht posen sollte

Das kennst Du vermutlich auch…

Je älter Deine Kinder werden, desto verkrampfter wirken sie auf Fotos. Sie fangen an, unnatürlich in die Kamera zu schauen oder stellen sich verkrampft hin. So wie wir Erwachsenen eben auch (außer Du bist professionelles Modell).

Daher lasse ich auch auf Hochzeiten die Gäste nicht durch Bilderrahmen schauen oder störe sie bei der Feier.

Viel entspannter und gleichzeitig zu viel schöneren Bildern kommst Du, wenn Du einfach die Situationen fotografierst, wie sie tatsächlich sind. Das macht ja auch die Reportagefotografie aus.

Ich beobachte und bin ständig in Lauerstellung, um nach herzhaften Momenten Ausschau zu halten. Darin bekommst auch Du mit der Zeit Erfahrung.schoene-fotos-bei-einschulung-storytelling-reportagefotografie

Die Kamera immer bereit mit den gleichen Einstellungen und voller Konzentration auf die Ereignisse.

Einen ganz speziellen Tipp kann ich Dir geben, um wirklich die besten Momente zu erhaschen:

Wenn ich merke, dass sich gleich eine schöne Situation anbahnt, dann fokusiere ich mit der Kamera schon vor. D.h. ich drücke die Auslösetaste nur halb durch und warte dann einige Sekunden. Wenn ich die passende Situation habe, dann erst drücke ich ab.

Das hat den enormen Vorteil, dass der Autofokus bereits die richtige Schärfe eingestellt hat. So kann ich dann in einigen Fällen blitzschnell auch Blickkontakte direkt in meine Linse erhaschen – aber eben nicht gestellt, weil die Person es erst bemerkt, wenn ich schon abgedrückt habe.

Das funktioniert richtig gut!

Schau Dir nochmal in Ruhe die Galerien an. Außer den Bildern von Moritz mit der Schultüte, konnte ich einige ungestellte direkte Blicke von ihm gewinnen. Und dies ohne das typische Pressgrinsen bei gestellten Posen.

Schau noch mal in Ruhe durch und lenke Deine Aufmerksamkeit darauf. Es ist wichtig, diese Feinheiten unterscheiden zu können für Deine Fortschritte bei Kinderportraits!

Dabei wahre ich den echten Erzählcharakter als Kern der Reportagefotografie und die Authentizität des Geschehens. Und genau das gelingt Dir sonst nicht bei gestellten Fotos. Egal ob Kinderportraits oder Erwachsene.

Tipp #3: Welche Kameraausrüstung brauchst Du für schöne Fotos bei der Reportagefotografie

Nun, hier liegt oft ein Irrglaube. Wirst Du gleich sehen…

Die meisten Eltern haben nicht so viel Erfahrung beim Umgang mit Spiegelreflexkameras. Um sicher zu gehen, dass sie auch schöne Fotos machen werden, kaufen sie sich deshalb eine schön große & teure Kamera.

Kommt Dir das vielleicht sogar bekannt vor? Mal ehrlich, erstaunlich viele Eltern denken so!

Ich bekomme ja genug solcher Fragen.

Aber fährst Du besser Auto, wenn man Dir eine große Limousine gibt? Oder passiert nicht eher am Anfang genau das Gegenteil? Eine große Limousine oder eine „große“ Kamera haben noch viel mehr Schnickschnack, den Du nicht mehr durchblickst.

Daher sind die meisten Eltern auch etwas verdutzt, wenn ich Ihnen dann den Tipp gebe, sich erstmal das richtige Minimal-Wissen  über die Fotografie anzueignen.

Richtig gelesen.

Minimal-Wissen.

Diese Essenz reicht mir absolut in meiner Tätigkeit als Fotograf. Mehr als das braucht auch keine Familie für solche Bilder wie ich sie hier zeige.

Die Qualität schöner Bilder liegt nicht in der Kamera. Es ist das Wissen über die 6 Bausteine der Fotografie: Konzentriere Dich auf die richtigen 20% Wissen für 80% Erfolg (Minimal-Wissen für maximalen Erfolg) nach dem Gesetz von Pareto.

Es ist wichtiger, alle 6 Bausteine der Fotografie zu kennen (ähnlich Gas, Bremse, Kupplung) als sich unnötige Dinge über die Zylinderkopfdichtung (z.b. Weißabgleich, Objektivfilter, Motivprogramme) anzueignen.

Verschwende Deine Zeit nicht mit unnötigem Kram und verbringe die Zeit lieber mit Deiner Famile – und tollen Fotoreportagen.

Gleich verrate ich Dir ja noch, mit welcher Kamera ich diese Reportage fotografiert habe…

Vollautomatik ab sofort verboten!

Also komme mir dann bitte nicht mit Deiner neuen teuren Spiegelreflexkamera und fotografiere im Vollautomatik-Modus. Damit wirst Du keinen Erfolg und somit auch keinen Spaß haben.

Ich wäre ja für die Abschaffung dieser Möglichkeit, weil es immer zu Enttäuschungen führt.

Ich kenne ja schließlich genug Einsteiger, die alle frustriert ihre Spiegelreflexkamera wieder in den Schrank gepackt haben, weil sie mit ihrer ach so tollen Kamera nicht zu schönen Bildern gekommen sind.

Schade eigentlich – So kam ich auch zu meiner Mission als Eltern-Coach für emotionale Kinderfotografie:

Schöne Fotos mit tom-gufler-der-eltern-coach-fuer-emotionale-kinderfotografie

Meine Mission:  „Ich begeistere Eltern, die Einzigartigkeit ihrer Kinder für immer erlebbar festzuhalten“

Bedenke nochmal: Sich mal die wenigen Grundelemente („Die 6 Bausteine der Fotografie“) vom Profi -Fotografen bzw. Fahrlehrer- erklären zu lassen, dauert noch nicht mal lange.

(Ok – Du musst jemanden finden, der Dir nicht Gott und die Welt erklärt. Du willst ja keinen Motor zerlegen. Leider machen das die meisten – aber das nur am Rande)

Und jetzt stell Dir mal vor, jeder dürfte ohne Fahrprüfung auf der Strasse fahren. Das entspricht etwa der Qualität an Fotos, die momentan so aus den Kameras kommt.

Kein Wunder also, dass so viele dann frustriert sind. Besser ein gebrauchtes Auto kaufen und mit einem Fahrlehrer dafür in kürzester Zeit ordentlich Fahren gelernt!

Das gleiche gilt für schöne Bilder. Ich habe ein Vielfaches in meine „Ausbildung“ investiert gegenüber den kleinen Beträgen für meine Ausrüstung.

Heute hast Du es einfacher, als ich damals.

Warum?

Durch das Internet und die Möglichkeiten der Online-Kurse und Online-Gruppen gibt es heutzutage viel effizientere Möglichkeiten als vor 10 Jahren.

Warum Knowhow für schöne Fotos wichtiger ist als eine gute Kamera

Den gleichen Tipp gebe ich Dir daher auch beim Fotografieren lernen mit Deiner Spiegelreflexkamera. Hole Dir solch eine extrem günstige gebrauchte Spiegelreflexkamera für Einsteiger wie in diesem Beitrag, falls Du noch keine hast. Oder nutze weiterhin die, die Du schon hast.

Überlege Dir aber, wie Du Deine Fotografie-Kenntnisse für den richtigen Umgang mit Deiner DSLR ohne Vollautomatik-Modus in kürzester Zeit voranbringen kannst.

Z.b. Durch ein Fotoseminar bei einem erfahrenen Fotografen (dessen Bilder Dir auch gefallen) bei Dir vor Ort – oder etwas effektiver, günstiger und nachhaltiger über einen Onlinekurs mit allen 6 Bausteinen der Fotografie.

(Möchtest Du mehr zu meinem Online-Fotokurs wissen, dann hole Dir am besten zuerst meine 100% kostenlose Videokursserie, um mich & meine Arbeit besser kennenzulernen)

Und selbst mit dem Vorgängermodell (Canon EOS 350D – gebraucht unter 100€) meiner Empfehlung, habe ich diese leuchtend hellen schönen Fotos auf KOS gemacht. Mit dem billigsten Material, aber dem richtigen Gewusst-wie.

Und übrigens habe ich alles mit einem 120€ Canon Objektiv mit Festbrennweite 50mm fotografiert. Hast Du es bemerkt? Mein Zoom waren meine Beine!

Diesen Beweis trete ich ständig an, um die Diskussion um die Mega-Pixellüge der Fotoindustrie zu widerlegen. Mehr Megapixel auf Deinem Kamerasensor machen keine besseren Bilder – auch wenn sich dies im Marketing immer toll anhört.

Tipp #4: Sei nicht Gast und Fotograf zugleich auf einem Event

Erwischt!

Diesen Fehler habe ich doch glatt bei dieser Einschulung gemacht. Sonst predige ich ja immer, dass Du nicht in zwei Rollen gleichzeitig auf einem Event sein darfst, um wirklich schöne Fotos machen zu können.

Das kann nicht gut gehen. Warum?

  1. Entweder bist Du ein unhöflicher Gast, der dauernd die Gespräche abbricht.
  2. Oder Du bist ein schlechter Fotograf, der keine guten Momente erhascht. Wer ständig am quatschen ist, kann nicht vorausschauend nach spannenden oder lustigen Momenten Ausschau halten.

Gerne werde ich natürlich auch bei Geburtstagsfeiern gefragt: „Tom, kannst Du nicht Deine Kamera mitbringen?“

Worauf ich dann immer frage: „Lädst Du mich als Gast ein oder bestellt Du mich als Fotografen?“.

Anfangs hatte ich immer versucht, beidem gerecht zu werden. Aber ich war am Ende dann mit beidem unzufrieden. Gesprächspartner verkrault und eben keine schönen Fotos. Das musst Du Dir auch erstmal bewusst werden, dass Du so keine schönen Fotos shooten kannst. Um richtig zu fotografieren, braucht Du einfach volle Konzentration!

Nun, was soll ich sagen. Ich habe es bei der Einschulung tatsächlich gemacht ohne diesmal vorher richtig darüber nachzudenken. Ich war in beiden Rollen dort. Aber gemerkt habe ich es natürlich dann schon während des Events. Und ich war schlecht vorbereitet, denn geistig bin ich als „Gast“ hingegangen.

Sonst in meiner Hauptrolle als Fotograf bewege ich mich viel freier und konzentrierter. Insbesondere auch in der Kirche habe ich dann das Privileg, bei Hochzeiten auch ganz vorne mit am Geschehen dabei sein zu dürfen, um schöne Fotos zu machen.

Und hier saß ich mitten drin und konnte mich keinen Schritt bewegen. Das fühlt sich -insbesondere bei der Reportagefotografie- echt ungewohnt an und führt natürlich zu eher bescheidenen Schnappschüssen.

Aber mit etwas Geschick kann man auch solche Situationen meistern und dann als Ausgleich Bilder aus anderen Situationen hinzunehmen. So wie ich es oben bereits erklärt habe.

Wie Du siehst, ist es mir aber trotz der Doppelrolle dank viel Erfahrung recht gut gelungen. Auch wenn einige besondere Momente fehlen, ist es für uns eine sehr schöne Erinnerung.

Die Reportagefotografie ist auch mein Hauptstil, da ich dann nicht ins Geschehen eingreifen und Personen dirigieren muss.

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Wie kommt man sonst zu schönen Fotos mit der Reportagefotografie?

  • Schau Dir auch meinen Beitrag zum Thema Lustige Kinderbilder mit Storytelling an.
  • Schöne Fotos kannst Du natürlich sonst auch vom Fotografen machen lassen. Wird nur bei der Reportagefotografie etwas aufwendiger.
  • Weitere Tipps zur Reportage-Fotografie
  • Auch Papa-Online hat zu schönen Kinderfotos ein paar Tipps, die meinen Beitrag noch ergänzen.

Wichtig ist bei allen Tipps, dass Du auch in TUN kommst. Erst dann wird Dir wirklich klar, was schöne Fotos ausmachen.